
So, liebe Bauerngärtner. Gestern gab es im Garten Mette einen riesigen Haufen Mangold und ich glaube, jeder von uns hat mehr als genug des leckeren Gemüses mit nach Hause genommen. Falls Ihr Euch fragt, was man damit machen kann, gibt es hier eine Anregung.
In der Lasagne würde sich auch Hokkaido-Kürbis gut machen.
Zutaten:
250g Lachsfilet (TK oder frisch, kann auch mehr sein, wenn man Lust darauf hat)
15 Mangold-Stiele
1 Zwiebel
ca. 16 Lasagneplatten
200g Feta
1 gelbe Paprika
500g passierte Tomaten
1/2 Tube Tomatenmark
1-2 Knoblauchzehen (nach Geschmack)
Reibekäse
Honig
Salz
Pfeffer
Vorbereitungen:
Mangold waschen und die Stiele von den Blättern trennen und jeweils in mundgerechte Stücke bringen. Der Lachs wird in Scheiben geschnitten, bei TK-Lachs geht das sehr gut im halbgefrorenen Zustand (Kleiner Tipp: Wer Fisch mit gutem Gewissen essen möchte, achtet auf das MSC-Siegel. Das bestätigt nachhaltigen Fischfang).
Paprika klein schneiden. Zwiebel klein schneiden.
Ofen auf 200°C vorheizen.
Zubereitung:
Das Tomatenmark wird mit dem Knoblauch kurz angebraten, dann werden die passierten Tomaten hinzugegeben und mit Salz, Pfeffer und Honig abgeschmeckt. Die Sauce lässt man nun ca. 20 Minuten lang köcheln.
Der Mangold wird nun blanchiert, damit die Farbe erhalten bleibt. Zunächst werden die kleingeschnittenen Stiele ins kochende Wasser gegeben, nach 3 Minuten kommen die Blätter noch für weitere 2 Minuten hinzu.
In der Zwischenzeit wird der Feta zerbröselt und mit der Paprika und der Zwiebel zusammengerührt. Zu der Masse kommt nun noch der abgegossene Mangold hinzu. Gut durchrühren.
Nun wird die Lasagne in einer Auflaufform geschichtet. Mangold-Masse - Lachsscheiben - Sauce - Lasagneplatten usw. Den Käse zunächst weglassen. Die Lasange kommt zuerst ohne Käse für 15 Minuten in den Ofen. Danach wird der Käse drübergestreut und die Lasagne für weitere 15 Minuten fertiggebacken (ich habe das nicht beachtet und der Käse ist angebrannt).
Guten Appetit!

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